Suchthilfe

Sie - oder ein Familienmitglied hat Suchtprobleme und Sie möchten Hilfe?


Kontaktieren Sie uns:

Sozialwerk Zukunft und Hoffnung e.V.

Christel Lachenal

Tel: 0521/9883550

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Angebote:


Offene Suchtgruppe

Donnerstags 9.15 - 10.30 Uhr (bitte vorher anmelden)

 

Gespräch mit unserem Suchttherapeuten:


Manfred Neumann, Terminvereinbarung für Donnerstags oder abends. Bitte vorher anmelden!

Manfred Neumann, Suchttherapeut, hat jahrelang das Blaukreuz-Haus in Bad Salzuflen geleitet und steht mit seinem großen Erfahrungsschatz gerne zur Verfügung.

In dem Gesprächen wird ermittelt, wie Hilfe möglich ist. Gegebenenfalls kann hier ambulant Vorort geholfen werden.

Erlebnisbericht

Hi, ich heiße Carlo Schwarz und komme aus Bayern und will euch kurz erzählen, wie ich Jesus kennenlernte und wie er mich Drogen frei gemacht gemacht hat. Ich hab mit 16 Jahren eine Schlosserlehre gemacht und bin dort mit Alkohol in Kontakt gekommen. Meine jüngere Schwester hat mit 15 Jahren schon harte Drogen genommen. Das wollte ich nie.

Leider hat dies nicht gereicht und so bin ich ca. 7 Jahren später in die Drogenszene gerutscht und habe  Heroin genommen. Es wurde immer heftiger, so dass ich mir sogar Alkohol versuchte in die Venen zu spritzen. Mit 28 Jahren ist meine Adoptivmutter an Krebs gestorben, vorher hatte ich ihr versprochen mit den Drogen aufzuhören. Aber ich habe es dann doch wieder nicht geschafft. Doch in einer Phase, wo ich starken Entzug hatte, bekam ich hohes Fieber. Da sagte meine Freundin, dass sie Christen kennengelernt hat, die könnten fur mich beten. Ich dachte, wenn es nicht kostet, können wir es ja mal probieren. Also kamen zwei junge Männer und erzählten von Jesus und beteten für mich. Zuerst schien nichts passiert zu sein, doch nachts um 2 Uhr wachte ich auf und konnte nicht schlafen. Wir hatten eine Buddafigur über unserem Bett und ich hatte das Gefühl sie aus unserem Zimmer entfernen zu müssen. Also brachte ich sie raus und schlief danach wunderbar. Morgens war das Fieber weg. Meine Freundin und ich gingen daraufhin zu einem Treffen mit den Christen, einen Hauskreis. Sofort spürte ich dort Liebe, Annahme und Freunde und ich wusste ich bin nach Hause gekommen. Es gibt einen Sinn für mein Leben. Nach kurzer Zeit ließ ich mich taufen, um mein altes Leben  hinter mir zu lassen. Gott veränderte mein Leben radikal, so konnte ich z.B. von Drogen wegkommen ohne einen körperlichen Entzug zu haben.

Ich bin von Franken nach Bielefeld gekommen, um anderen Menschen von dieser Freiheit und der Hoffnung, - die ich erleben durfte, etwas zu geben.